Sauce Bologneser Art

Filed Under (Rezepte) by Susanne on 07-12-2010

Sauce Bologneser Art

Zutaten:

500 g Gehacktes (wahlweise entweder nur Rind oder ½ & ½ )
4 Tomaten

2-3 EL Tomatenmark

1 L Rinder- oder Gemüsefond (entweder selbstgemachten oder gekauften)

1-2 Zwiebeln

1 Möhre

1 Stückchen Sellerie

Jeweils 1 Zweig von:

Majoran

Oregano

Rosmarin

Basilikum

Pfeffer Schwarz aus der Mühle

1 gute Prise Salz

1 TL Paprika Edelsüß

1 EL Pflanzenöl zum braten

Zubereitung:

Zuerst verarbeiten wir das Gemüse, Die Tomaten waschen und in Würfel schneiden, bei Seite legen. Sellerie und Möhre schälen, fein raspeln und auch bei Seite legen. Die Zwiebel ebenfalls häuten und in Würfel schneiden.

Den Majoran, Basilikum, Oregano und Rosmarin fein schneiden mit einem Messer und ebenfalls wieder bei Seite legen!

Jetzt erhitzen Sie bitte einen Topf, wenn dieser heiß genug ist geben Sie den EL Pflanzenöl hinzu(wenn Sie das Öl zuerst in den Topf oder in die Pfanne geben brauchen Sie mehr Fett). Wenn das Pflanzenöl heiß genug ist, Sie können das wunderbar mit einem Holzstäbchen testen, denn es schlägt blasen, wenn Sie damit ins heiße Fett gehen, geben Sie da Gehackte Fleisch dazu und braten es solange bis es zart fein gebröckelt geworden ist.

Geben Sie jetzt die Zwiebelwürfel dazu und dünsten diese glasig, dann geben Sie das geraspelte Gemüse hinzu und verrühren alles schön. Würzen Sie mit Paprika, Pfeffer und Salz.

Jetzt kommen noch die frischen Tomatenwürfel und das Tomatenmark hinzu und verrühren wieder alles gleichmäßig. Wenn dies getan ist können Sie das ganze mit dem Fond ablöschen und ein köcheln lassen bis es schön sämig geworden ist. Bei mir dauert es so gute 30 Minuten. Nehmen Sie die Sauce vom Herd, wenn Sie fertig ist und geben Sie die frisch geschnittenen Kräuter hinzu, verrühren Sie es einmal gleichmäßig und servieren Sie dazu Spaghetti!

Bon Appétit

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Hackfleisch Pfanne

Filed Under (Rezepte) by Susanne on 06-12-2010

Hackfleisch Pfanne

Zutaten :

1 Möhre
2-3 EL Mais
½ Blumenkohl
½ Brokkoli
300 g Kartoffeln (festkochend)
500 g Hackfleisch ½ & ½
1 TL Sojasauce
1 Msp. Samba Oelek
1 Pr. Salz
Gut Pfeffer
Chili

Zubereitung :

Die Möhre schälen und dann stifteln. Blumenkohl und Brokkoli freimachen also Röschen schneiden. Die Pfanne erhitzen und das Gehackte würzen mit Pfeffer, Salz und Chili und scharf anbraten, wer möchte kann das mit Zwiebeln machen, ich mag keine Zwiebeln. Nun Blumenkohl, Brokkoli und Möhren dazugeben und auf kleiner Hitze schmoren lassen.

Kartoffeln schälen in kleine Würfel schneiden und ebenfalls wie Röstkartoffeln braten.

Wenn alles so in 25 Min. ca. bissfest ist dann alles in eine Pfanne beilegen und den Mais, Sojasauce und Samba Oelek zugeben weitere 5 Min. brutzeln lassen.

Guten Appetit

Andreas Franz – Schrei der Nachtigall

Filed Under (Buchtipps) by Susanne on 06-05-2009

Also das Buch von Andreas Franz – Schrei der Nachtigall muss ich folgendermaßen bewerten. Das Buch selber ist nicht schlecht, man kann es sehr zügig und auch einfach lesen ohne durch einander zu geraten.

Als Überbrückung sehr gut sogar zu lesen, was mich stört daran ist, dass es zu langwierig ist. Mir sind die Ausschweifungen und das persönliche Glück vom Kommissar Brandt zu lästig aber das ist eine persönliche Meinung das ging mir bei dem ersten Buch was ich las auch tierisch auf dem Nerv.  

Keine Ahnung mehr wie das hier, ging da um einen Pubertierenden Knaben namens Mike der seinen Vater hasste und deshalb Frauen ermordete.

Wer aber der Meinung ist hier das Tempo zu bekommen was bei dem Buch Das Syndikat der Spinne auftaucht der ist völlig auf dem Holzweg. Schrei der Nachtigall ist sicher Lesenswert und eine gute Unterhaltung und kann es deshalb auch weiter empfehlen. Man muss auch aufgeschlossen sein für andere Charactere und meine Favoritin ist immer noch Julia Durant gefolgt von Sören Henning.

In dem Sinne viel Spaß jetzt mit der Leseprobe

 

Leseprobe

„Das können doch wohl auch andere übernehmen. Jetzt tu nur nicht so, als ob du an dem Fall nicht interessiert wärst. Ich seh doch an deinem Gesicht, wie es dir in den Fingern juckt. «

»Weiß Bernie schon Bescheid? «

»Woher denn, ich hab doch gerade eben erst mit Hanau telefoniert. «

»Also gut, gehen wir’s an. Ich hoffe nur, dass sich da keiner einen üblen Scherz mit uns erlaubt, mir ist nämlich heute nicht danach zumute. «

»Schlechte Laune?«

»Blödsinn, nur schlecht geschlafen«, schwindelte er. »Informieren wir unsern Boss, und dann ab in die Pampa. «

Brandt und Eberl begaben sich ins Nebenzimmer, wo Spitzer noch immer telefonierte, seinen bei den Kollegen jedoch mit einer Handbewegung bedeutete, dazubleiben. Er wirkte aufgeregt, sein Gesicht war gerötet, als er sagte:

»Ja, wird erledigt … Sie können sich drauf verlassen, dass wir Sie auf dem laufenden halten … Ja, ich melde mich, sobald ich Näheres weiß. « Er legte auf, ließ sich zurückfallen und atmete ein paarmal tief durch.

»Was wird erledigt, und wen wirst du auf dem laufenden halten?« ,fragte Brandt mit einem breiten Grinsen auf den Lippen, als wüsste er genau, was Spitzer gleich antworten würde.

»Du brauchst gar nicht so blöd zu grinsen! Die Klein, diese dumme Kuh! Keinen Schimmer, was die wieder hat, aber sie will unbedingt, dass wir diese Albaner endlich hochnehmen. Ich hab ihr versucht klarzumachen, dass die Kerle uns bis jetzt keinerlei Gründe für eine Festnahme geliefert haben, aber die hat mich so zugelabert … «

» Vielleicht hat sie ihre Tage«, bemerkte Brandt nur. »Dann hat sie wohl andauernd ihre Tage. «

» Pass auf, mal weg von der Klein und den Albanern.

Unsere Leute in Hanau haben einen anonymen Anruf erhalten, laut dem ein Unfalltod angeblich kein Unfall war. Nicole und ich fahren da jetzt hin, schauen uns die Unterlagen an und hören uns bei seinen Hinterbliebenen und eventuell der Nachbarschaft um.

Danach entscheiden wir, oh und wie wir weiter vorgehen, vorausgesetzt, es gibt überhaupt Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Behalt das aber erst mal für dich, die Klein sollte besser noch nicht Wind davon bekommen. «

»Die kann mich sowieso mal kreuzweise. Das Problem ist nur, dass mir dadurch zwei Leute für die Observierung fehlen. «

»Ach komm, du wirst schon jemanden auftreiben, der das gerne übernimmt«, sagte Eberl lächelnd. »Falls wir es mit einem Mord zu tun haben … «

»Haut schon ab, ich krieg das hier auch ohne euch auf die Reihe. «

 

Mittwoch, 9.45 Uhr

Hauptkommissar Heinzer hatte eine dünne Akte auf seinem Schreibtisch liegen, als Brandt und Eberl in sein Büro kamen. Heinzer war neunundfünfzig, seine Frau vor einem halben Jahr nach langem Dahinsiechen…“

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